Das Team der CMS ist dabei, für Kommunen ein Konzertiertes Aktions-Programm zu entwickeln, mit dem sowohl die lokalen als auch die globalen Emissionen reduziert werden. Wie aus den Vergleichen mit anderen Antriebs-Konzepten hervorgeht, bieten die Antriebs-Konzepte, die auf CNG-Motoren basieren – allen voran das Antriebs-Konzept „CNG-Motor + Zero3“ – erhebliche Vorteile in Hinsicht auf Emissionen und Kosten.

Ziel ist die massive Reduzierung der lokalen Emission von NOx und Feinstaub und gleichzeitig die Reduzierung der (globalen) THG-Emissionen sowohl kurzfristig als auch mittelfristig im Sinne des CMS-Konzepts Klimaschutz 2030. Was jetzt schon möglich ist und praktiziert wird, zeigt der Artikel „Erdgasfahrzeuge im Kommunalbetrieb 2017″ der KMT (KommunalTechnik) vom 15.12.2017.

Das Aktions-Programm für Kommunen wird u.a. daraus bestehen, einen kostengünstigen Austausch vor allem von Diesel-Pkw gegen CNG-Pkw vorzunehmen (Taxen), den auch wirtschaftlich vorteilhaften Austausch von leichten Nfz mit Diesel-Motor gegen leichte Nfz mit CNG-Motor (Auslieferungsfahrzeuge der Paket-Dienstleister), den sich rechnenden Austausch von Stadtbussen mit Dieselantrieb gegen Stadt-Busse mit CNG-Antrieb, die Substitution von Diesel-Nahverkehr-Lkw durch CNG-Nahverkehr-Lkw, den Aufbau einer ganz bestimmten, zur gegebenen Marktgröße passenden CNG-Tankstellen-Infrastruktur und schließlich die Verdrängung fossilen Erdgases durch Zero3 bzw. durch Stroh-MethanBeyond!ZeroEmission  (evtl.  kommt auch der Aufbau einer lokalen / regionalen LNG-Tankstellen-Infrastruktur in Betracht). Das entlastet nicht nur die lokale Stadtluft, sondern auch das globale Klima.

Aber nicht nur Diesel-Fahrzeuge gehören durch umwelt-freundlichere Autos ersetzt, auch fossile Benziner. Sie stoßen lokal zwar kaum NOx aus und auch kaum Feinstaub (siehe Beispiel des VW-Golf 1.4 TGI), CO2 aber schon, denn sowohl in der Vorkette der Kraftstoffproduktion als auch bei der Kraftstoff-Nutzung selbst wandelt sich fossiler Kohlenstoff C mit Luftsauerstoff O2 zu CO2, das die Erdatmosphäre anreichert (WtW-Betrachtung). Der Benziner gehört also auch ausgetauscht!

Bei den CNG-Fahrzeugen, die mit Zero3 betrieben werden ist das hinsichtlich der NOx– und Feinstaub-Emissionen wie bei dem lokal umweltfreundlichen Benziner (also ziemlich gut wie Vergleichstests besagen), hinsichtlich der CO2-Emission aber viel besser: aufgrund der Rückführung atmosphärischen Kohlenstoffs in den Boden (das passiert bei Herstellung des Zero3 aus Stroh-MethanBeyond!ZE) entsteht ein negativer THG-Effekt,

der den bei der Verbrennung von CNG (Erdgas) entstehenden positiven THG-Effekt vollständig kompensiert. In Summe reichert sich die Erdatmosphäre bei Nutzung von Zero3 nicht weiter mit CO2 an.

 

Die Rückmeldung an die Teilnehmer der konzertierten Aktion über die Emissions-Minderungs-Leistungen, die sie gegenüber einer Nutzung von Diesel- bzw. Benzin-Fahrzeugen erzielen,  soll Teil des Aktions-Programms werden (CO2-Reporting System).

Wenn die erforderlichen Voraussetzungen dafür gegeben sind, ist auch die Integration der Erzeugung von Zero3 denkbar nach dem Motto: „Aus der Region für die Region!“

Sobald das Aktions-Programm für Kommunen ausgearbeitet ist, werden sich die Vertreter interessierter Kommunen

H..I..E..R

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